Archiv
12.08.2015, 15:09 Uhr
Schmücken mit fremden Federn

„Die Landtagskollegen Maier und Lösch schmücken sich mit fremden Federn, wenn sie die Mittelfreigabe für den B29-Abschnitt Essingen – Aalen auf ein vorgebliches Drängen der Landesregierung zurückführen“, erklärt der Gmünder MdL Dr. Stefan Scheffold (CDU).


Scheffold ruft in Erinnerung, dass sowohl die Ortsumfahrung Mögglingen, als auch der nun freigegebene Abschnitt ab Essingen von der grün-roten Landesregierung in der letzten Gruppe der baureifen Maßnahmen priorisiert wurde. „Unter Drängen verstehe ich etwas anderes“. In diesem Zusammenhang erinnert der Abgeordnete auch an Aussagen des verkehrspolitischen Sprechers der Landtags-Grünen, Andreas Schwarz, welcher der B29 noch im Frühjahr jegliche verkehrliche Bedeutung abgesprochen hatte. „Unter Grün-Rot wären Mögglingen und Essingen – Aalen frühestens 2019 zum Bau freigegeben worden. Dass diese beiden bedeutenden Maßnahmen nun deutlich früher umgesetzt werden, haben wir der Beharrlichkeit der Bürger vor Ort, einem CSU-geführten Bundesverkehrsministerium und den bürgerlichen Mandatsträgern zu verdanken, in keinem Fall aber dieser Landesregierung“, so Scheffold. „Da sich die Landesregierung mit diesen fremden Federn schmückt, waren sie auf die Mittelfreigabe ganz offensichtlich vorbereitet. Meine Kollegen und ich erwarten daher einen unverzüglichen Baubeginn an allen kürzlich freigegebenen Baumaßnahmen im Land. Den diesbezüglichen Stand der Planungen fragen wir parlamentarisch ab“, erklärt Scheffold abschließend.


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