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17.07.2015, 10:12 Uhr
Scheffold springt Heubach zur Seite

„Dass sich die Situation im Heubacher Notariat auch nach über einem Jahr und trotz gegebener Zusagen nicht gebessert hat, ist eine Unzumutbarkeit für Bürger und Gemeinde“, erklärt der Gmünder Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Scheffold (CDU). Er könne die Kritik des Heubacher Bürgermeisters uneingeschränkt teilen und werde sich ebenfalls erneut an den Justizminister wenden, so Scheffold.


Der Abgeordnete verweist auf ein Schreiben des Justizministeriums vom August 2014, in welchem angekündigt wurde, dass „eine gute Lösung“ für das Notariat Heubach gefunden wurde und dieses „ab September 2014 weiter verstärkt werde“. „Das waren offensichtlich leere Versprechungen. Nichts hat sich gebessert“, kritisiert Scheffold. Die Forderung des Heubacher Bürgermeisters, dass das Land für die der Gemeinde entstandenen Kosten aufkomme, bezeichnet Scheffold als nachvollziehbar. „Ich unterstütze dies und bin gespannt, was der Minister dazu sagt. Heubach ist sicher kein Einzelfall und könnte dadurch zum Präzedenzfall werden“.   


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