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25.03.2015

Schwäbisch Gmünds Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold (CDU) begrüßt die Förderung zahlreicher Projekte im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd und im Ostalbkreis durch Mittel aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). „Es freut mich sehr, dass die Landesregierung dieses aus CDU-Feder stammende Programm fortgeführt hat und der Ostalbkreis in besonderem Maße von der diesjährigen Förderung profitiert“, so Scheffold. „Als einer der flächengrößten und am stärksten ländlich geprägten Kreise ist die Ostalb auf eine nachhaltige Förderung angewiesen, um strukturelle Nachteile des ländlichen Raumes auszugleichen. Daher danke ich dem Ministerium ausdrücklich für diese Entscheidung“. 


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10.03.2015
Schwäbisch Gmünds Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold (CDU) nimmt zur polizeilichen Kriminalstatistik 2014 Stellung und wirft der Landesregierung Tatenlosigkeit bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität vor.

„Die landesweite Zunahme der Wohnungseinbrüche um 19 Prozent ist bereits alarmierend genug. Ein Plus von 64 Prozent im Ostalbkreis und ein noch größerer Zuwachs im Raum Gmünd sind dagegen katastrophal“, erklärt Scheffold zu den jüngst vorgestellten Zahlen. „Die Menschen wollen nicht hören, dass der Ostalbkreis oder das Land unter irgendwelchen Durchschnittswerten liegt. Das ist Kanzleitrost. Sie wollen eine schlagkräftige Polizei und Resultate sehen“, so Scheffold weiter.


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19.02.2015
Artikelbild
v.l.n.r.: Sabine Kurtz MdL, Prof. Dr. Astrid Beckmann, Dr. Stefan Scheffold MdL

Sabine Kurtz MdL, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, besuchte gemeinsam mit den Wahlkreisabgeordneten Dr. Stefan Scheffold MdL (WK Schwäbisch Gmünd) und Winfried Mack MdL (WK Aalen) kürzlich die Hochschulen des Ostalbkreis.


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06.02.2015
Gemeinsam mit Parteikollege MdL Dr. Stefan Scheffold besuchte die Landtagsabgeordnete und wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU Sabine Kurtz die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. In Gesprächen mit der Hochschulleitung wurden die Zukunftsprojekte der Hochschule in den Blick genommen. Die Potentiale, die aus den baulichen Veränderungen der Hochschule , mit dem Neubau am Bahnhofplatz und dem renovierten Stammhaus in der Rektor-Klaus-Straße, entstehen, waren ebenso Thema wie die hochschulstrategischen Schwerpunkte und die regionale und internationale Vernetzung der Hochschule. Die Politiker zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Themen, die in Lehre und Forschung an der HfG aufgegriffen werden. Eindruck machten auch die neuen Räume der Hochschule am Bahnhofplatz 7, in denen das Treffen stattfand.
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30.01.2015
Schwäbisch Gmünds Landtagsabgeordneter Dr.Stefan Scheffold nimmt Stellung zur Windkraftbilanz 2014 und warnt vor einseitigen Belastungen weniger Regionen. Baden-Württemberg ist erneut Schlusslicht unter den Flächenstaaten.

„2014 gingen in Deutschland genau 1766 Windräder ans Netz. Mehr als je zuvor in einem Kalenderjahr. Das grün-regierte Baden-Württemberg trug mit ganzen acht Windrädern dazu bei, wobei gleichzeitig drei Anlagen stillgelegt wurden. Das ist mager“, berichtet Scheffold von der aktuellen Windkraftbilanz. Die Ausflüchte des Umweltministers fielen daher allmählich in die Kategorie „und täglich grüßt das Murmeltier“, kritisiert Scheffold die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Landesregierung. „Nicht die Vorgängerregierung ist daran schuld, sondern dieses Kabinett mit seinen ureigenen Änderungen im Landesplanungsgesetz, mit dem Windkrafterlass und mit völlig unrealistischen Ausbauzielen von 1200 neuen Anlagen bis 2020. Die Schuld in langen Lieferfristen und vollen Auftragsbüchern zu suchen wirft zudem die Frage auf, weshalb dann alle anderen Länder ihr Soll erfüllt haben“, so Scheffold weiter.


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09.01.2015

Mittels einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung hat Schwäbisch Gmünds Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold (CDU) die Situation der ärztlichen Versorgung im Ostalbkreis abgefragt. Zur nun vorliegenden Antwort aus dem Sozialministerium nimmt Scheffold Stellung.

„Der akute und weiter zunehmende Ärztemangel im ländlichen Raum beschäftigt die Menschen und Kommunen zurecht. Arztpraxen sind Infrastruktur, Daseinsvorsorge und Wettbewerbsfaktor zugleich und müssen möglichst in jedem Ort vorhanden sein“, erklärt Scheffold. „Die Antwort der Landesregierung liefert zwar viele Zahlen für den Ostalbkreis, jedoch wenig Aufschlussreiches über die gegenwärtige und zukünftige Lage“.


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22.12.2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

im Jahr 1890 wurde das Ulmer Münster vollendet. Es hat – bis heute – den höchsten Kirchturm der Welt. Interessant ist, dass mit dem Bau dieses Münsters bereits 1377 begonnen wurde. Ab dem Jahr 1543 ruhte der Bau aufgrund innenpolitischer Spannungen und aufgrund Geldknappheit. Im halbfertigen Zustand sah es so über 300 Jahre viele Herrscher und Baumeister kommen und gehen. Große Aufgaben stellten eben schon immer auch besondere Herausforderungen.

Dieses Jahr jährte sich auch das Konstanzer Konzil. Mehrere Jahre wurde in Konstanz vor 600 Jahren um die Einheit der Kirche gerungen. Zwei Päpste erhoben den Anspruch auf den Stuhl Petri. Groß waren die Gegensätze und der Streit. Am Ende konnte man sich aber verständigen – ein Erfolg, der bis in die heutigen Tage wirkt.

Wir können daraus lernen, dass Tiefschläge und Durststrecken zum politischen Alltag gehören. Das sollten wir bedenken, wenn politische Konferenzen auch heute immer wieder ohne nennenswerte Ergebnisse vertagt werden müssen. Beharrlichkeit und der gute Wille aller sind notwendig, um zu einem gemeinsamen großen Erfolg zu kommen. Das sollte uns auch in der Zukunft Mut machen, Ziele weiterzuverfolgen, wenn nicht alles auf den ersten Anlauf hin klappt.

 Vor einem Jahr zeigte ich mich in meiner Neujahrsbotschaft überzeugt, dass die Gmünder gute Gastgeber der Landesgartenschau sein würden. Alle meine Erwartungen wurden aber noch weit übertroffen! Dafür auch heute nochmals ein herzliches Dankeschön. Ohne das ehrenamtliche Mitwirken so vieler Bürgerinnen und Bürger aus unserer Stadt und den Umlandgemeinden wäre die Gartenschau nicht das geworden, was sie war: eine einzigartige Werbung für Schwäbisch Gmünd. Und die Gmünder haben bewiesen: sie können sich erfolgreich ihren Aufgaben und Herausforderungen stellen.

In diesem Sinne: bleiben Sie auch im kommenden Jahr beharrlich!

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2015 mit Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Ihr

Stefan Scheffold MdL

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16.12.2014 | CDU Intern
Mit großem Applaus begrüßten die 200 erschienenen CDU-Mitglieder Guido Wolf auf dem Kreisparteitag in der Wöllersteinhalle in Westhausen

Der baden-württembergische Landtagspräsident und designierte CDU-Spitzenkandidat absolvierte seinen ersten Auftritt in dieser neuen Rolle bei der CDU-Ostalb.


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11.12.2014
„Ein Innenminister, der die Polizei über die Spritkosten sparen lassen will, ist nicht mehr ernst zu nehmen“, erklärt Schwäbisch Gmünds Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold (CDU) nach dem Besuch des Landesinnenministers im Polizeipräsidium Aalen.

„Gespart werden darf überall, nur nicht bei Bildung und Sicherheit“, erinnert Scheffold an den Grundsatz aller CDU-Landesregierungen. „Diese grün-rote Landesregierung schüttet das Geld dagegen über allen Ministerien mit vollen Händen aus und will dann bei der Polizei beim Sprit sparen. Das grenzt an eine Verhöhnung der Polizei und ist ein verheerendes Zeichen für die Menschen im Land“, fasst der CDU-Abgeordnete die derzeitige Landespolitik zusammen. „Will der Minister sein Versprechen, mehr Polizeibeamte auf die Straße zu bringen, dadurch einlösen, indem er die Streifenwagen nach den günstigsten Tankstellen suchen lässt?“


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08.12.2014

Auf Einladung des neuen Direktors Ernst Berg besuchte der Gmünder Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Scheffold (CDU) die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) auf dem Hardt. Berg und Scheffold unterstrichen die Bedeutung der ländlichen Räume für das Land und seine Menschen. „Daher sind Einrichtungen wie die LEL für die Wirtschaftsstärke unseres Landes und den Erhalt unserer Kulturlandschaft, sowie als Bildungsinstitution Gold wert“, erklärte Scheffold. Berg sah in Schwäbisch Gmünd auch einen optimalen und daher dauerhaften Standort für die LEL. Denn: „Obwohl Gmünd offiziell nicht zum ländlichen Raum gezählt wird, fängt dieser in drei Richtungen gleich hinter Gmünd an“. Scheffold sicherte Direktor Berg seine Unterstützung zu und will zum neuen Leiter der Landesanstalt ebenso enge Kontakte pflegen, wie zu dessen Vorgänger Willy Messner. Schließlich, so erinnerte Scheffold daran, habe er selbst an der Entscheidung, die LEL auf dem Hardt anzusiedeln, ja nicht unwesentlich mitgewirkt.


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